CPU

Ryzen 9 3900XT
SOLD OUT
• 12 Kerne
• 3.8GHz Basistakt
• 4.7GHZ Max.
• 24 Threads
• 64MB L3-Cache
• AM4 Package
489,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen 5 3400G mit Radeon Vega 11 Grafikeinheit
SOLD OUT
• 4 Kerne
• 3.7GHz Basistakt
• 4.2GHZ Max.
• 8 Threads
• 4MB L3-Cache
• AM4 Package
• Radeon™ RX Vega 11Grafik
157,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen Threadripper 3990X
SOLD OUT
• 64 Kerne
• 2.9GHz Basistakt
• 4.3GHZ Max.
• 128 Threads
• 256MB L3-Cache
• sTR4 Package
4.177,60 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen 7 3800XT
SOLD OUT
• 8 Kerne
• 3.9GHz Basistakt
• 4.7GHZ Max.
• 16 Threads
• 32MB L3-Cache
• AM4 Package
363,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen 5 3600XT
SOLD OUT
• 6 Kerne
• 3.8GHz Basistakt
• 4.5GHZ Max.
• 12 Threads
• 32MB L3-Cache
• AM4 Package
299,00 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen 3 3100
SOLD OUT
• 4 Kerne
• 3.6GHz Basistakt
• 3.9GHZ Max.
• 8 Threads
• 316MB L3-Cache
• AM4 Package
109,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen 7 3700X
SOLD OUT
• 8 Kerne
• 3.6GHz Basistakt
• 4.4GHZ Max.
• 16 Threads
• 32MB L3-Cache
• AM4 Package
312,95 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen 9 3900X
SOLD OUT
• 12 Kerne
• 3.8GHz Basistakt
• 4.6GHZ Max.
• 24 Threads
• 64MB L3-Cache
• AM4 Package
527,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen 5 3600
SOLD OUT
• 6 Kerne
• 3.6GHz Basistakt
• 4.2GHZ Max.
• 12 Threads
• 32MB L3-Cache
• AM4 Package
216,00 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen 3 3200G mit Radeon Vega 8 Grafikeinheit
SOLD OUT
• 4 Kerne
• 3.6GHz Basistakt
• 4.0GHZ Max.
• 4 Threads
• 4MB L3-Cache
• AM4 Package
• Radeon™ Vega 8 Grafik
104,60 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen Threadripper PRO 3975WX
SOLD OUT
• 32 Kerne
• 3.5GHz Basistakt
• 4.2GHZ Max.
• 64 Threads
• 128MB L3-Cache
• sWRX8 Package
2.937,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Ryzen Threadripper PRO 3995WX
SOLD OUT
• 64 Kerne
• 2.7GHz Basistakt
• 4.2GHZ Max.
• 128 Threads
• 256MB L3-Cache
• sWRX8 Package
5.329,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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AMD Ryzen vs Intel Core: Wer hat die schnellste CPU? Prozessoren im Vergleich
Als zentrale Recheneinheit ist der Hauptprozessor das Kern-Element in jedem Computer. Die CPU (engl. "central processing unit") ist ausschlaggebend für die Geschwindigkeit des PCs und übernimmt alle grundlegenden Rechenaufgaben, wie etwa die Versorgung der Grafikkarte mit Daten. Prozessoren im Endkunden-Segment basieren in der Regel auf der x86-Mikroprozessor-Architektur sowie der dazugehörigen x86-Befehlssatzstruktur ("ISA": engl. "Instruction Set Architecture"). Die beiden wichtigsten Hersteller für Prozessoren dieser Art sind AMD und Intel.

Heutzutage ist der Prozessor mehr als nur eine kleine Recheneinheit, sondern beherbergt neben den Rechenkernen ("ALUs": engl. "Arithmetic Logic Units") oftmals auch einen integrierten Grafikchip. Für den Konsumenten bestimmte CPUs verfügen in der Regel über vier bis 16 Rechenkerne. Einige Prozessoren (z.B. Intel Core i7-Serie, AMD Ryzen 5/7-Serien) bieten zudem eine virtuelle Verdopplung der Kerne, sodass jeder Kern zwei sogenannte "Threads" gleichzeitig für Rechenaufgaben nutzt.

Prozessoren für Gamer: die besten CPUs zum Spielen
Welche ist die beste CPU zum Spielen? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn jeder Prozessor hat seine Stärken und Schwächen. Gleichzeitig haben PC-Spiele oft auch andere Anforderungen an die CPU. Während Spiel A zum Beispiel eine sehr hohe Taktrate auf einem oder zwei Kernen verlangt, kann Spiel B vielleicht von mehreren Kernen profitieren. Wer seine Gaming-Sessions aufzeichnen oder direkt streamen möchte, sollte ebenfalls eine CPU mit mehr Kernen wählen.

Die "beste" CPU ist demnach schwer zu finden. Wer in erster Linie Spiele mit dem Bedarf an eine hohe CPU-Taktrate zockt, sollte einen entsprechenden Prozessor wählen. Generell kann man sagen, dass eine CPU eine möglichst hohe Taktrate auf der benötigten Anzahl an Rechenkernen aufweisen sollte. Doch Spielehersteller geben oft nicht an, zu welcher Art von Spiel die einzelnen Titel gehören, sodass CPU-Benchmarks von Fachmagazinen wie Computerbase.de hier eine Hilfestellung geben.

Eine Übersicht über die CPUs von AMD
Hier eine kurze Übersicht über die aktuellen Consumer-CPUs von AMD:
► Ryzen Threadripper: Mit bis zu 64 Kernen samt Multi-Threading sind diese CPUs das Flaggschiff von AMD im Bereich Privatkunden. Mit 64 PCIe-Lanes im 4.0-Standard unterstützt die CPU bis zu drei voll angebundene Grafikkarten und drei NVMe-SSDs im RAID-Verbund.
► Ryzen 9: Die CPUs der Ryzen 9-Serie mit bis zu 16 Kernen bieten Top-Leistung in jedem Spiele-PC und machen auch in Workstations eine sehr gute Figur - und das bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
► Ryzen 7: Die Achtkern-CPUs der Ryzen 7-Serie bieten Top-Leistung in Gaming-PCs und Streaming-Systemen
► Ryzen 5: Mit sechs Kernen und 12 Threads sind die Ryzen-5-Prozessoren sehr vielseitig einsetzbar. Ob Gaming-PC oder Home-Office-PC - diese Prozessoren sind eine gute Wahl.
► Ryzen 3: Diese Quad-Core-CPUs bilden eine gute Basis für Budget-orientierte PCs. Gaming, Home Office und Multimedia-Anwendungen sind die Anwendungsbereiche für eine Ryzen-3-CPU.
► Ryzen APUs: APUs (Accelerated Processing Unit) sind Prozessoren mit einer besonders leistungsfähigen Grafikeinheit, dafür aber mit weniger Kernen oder ohne Multi-Threading. APUs eignen sich hervorragend für Low-Budget-Gaming-Systeme und kompakte Multimedia-PCs.

Intel-Prozessoren im Vergleich
Die gängigsten Intel-CPUs im Consumer-Segment sind die CPUs der Core-Serie und diese werden häufig von Gamern genutzt, kommen aber auch in Home-Office-PCs und Workstations zum Einsatz.
► Core i9: 6-, 8-, 10-, 12- und 16-Prozessorkerne mit Multi-Threading für Workstations und Enthusiast-Gaming-PCs mit mehreren Grafikkarten. Die Core i9-Prozessoren sind das Flaggschiff von Intel und für die Mainstream-Sockel oder eine HEDT-Plattform für Privatanwender angedacht.
► Core i7: Core i7-Serie das Nonplusultra für Gamer schlechthin. Sowohl Gaming-PCs als auch kleine Workstations mit diesen Prozessoren sind sehr beliebt.
► Core i5: Die gesunde Mittelklasse bilden die Core i5-CPUs mit 4 oder 6 Kernen. Vielseitig einsetzbar, vom Gaming-PC bis hin zum großen Office-PC, sind diese Prozessoren stets eine gute Wahl.
► Core i3: Dual- und Quadcore-Prozessoren fürs Home-Office, Multimedia-PCs oder Entry-Level-Gaming-PCs

CPU-Overclocking: CPUs übertakten für maximale Performance
Einige CPUs können übertaktet (engl. Overclocked) werden. Beim Übertakten (engl. "Overclocking") wird über das BIOS/UEFI des Mainboards der Multiplikator einer CPU manuell eingestellt. Ein Prozessor mit einem Baseclock (Basistakt) von 1.000 MHz und einem Multiplikator von 3,6 GHz taktet mit 3.600 MHz oder 3,6 GHz. Der Multiplikator wird bei den meisten Prozessoren festgelegt und für den Basistakt und den maximalen Boost-Takt (Boostclock) bestimmt.

Wird über das BIOS/UEFI der CPU ein höherer Multiplikator als der des Boost-Takt diktiert, übertaktet man seinen Prozessor. Bei AMD können alle Ryzen-CPUs übertaktet werden, während dies bei Intel nur bei Prozessoren mit dem Suffix "K" oder "X" (z. B. Core i9-10900K) möglich ist. Gleichzeitig benötigt man ein Mainboard, dessen Chipsatz das Übertakten erlaubt (Intel Z- und X-Serien (z. B. Z490), AMD B- und X-Serien (z. B. X570).

Durch das Übertakten einer CPU wird eine höhere Rechenleistung aus dem Hauptprozessor gewonnen. Dementsprechend steigt die Performance beim Spielen, Rendern von Videos und bei der Bildbearbeitung. Nachteile des Übertaktens sind eine höhere Verlustleistung (TDP) und ein höherer Spannungsbedarf.

Pretested CPUs für maximales Übertakten
Bei der Herstellung eines Prozessors kommen viele Faktoren zum Tragen, die einen Einfluss auf die Güte und Leistungsfähigkeit haben. Deswegen kann eine CPU-Serie mal mehr oder weniger Leistung in der Taktrate bewältigen. Die vom Hersteller angegeben Taktraten werden von jeder CPU eines Modells geschafft, doch wer auf der Jagd nach OC-Rekorden ist, benötigt einen besonders guten Prozessor. Da man vorher nie genau weiß, welche maximale OC-Taktrate eine bestimmte CPU erreichen kann, spricht man hier häufig von einer "Silizium-Lotterie".